NEWS 04.02.2013 - „Schwäbisch-Alemannische Fastnacht – unverzichtbar und identitätsstiftend im deutschen Südwesten“

icon_brusselGroßer Bahnhof für die 80-köpfige Delegation, der Vereinigung Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte bei ihrem närrischen Besuch in Brüssel.

Bruessel_KommissionAuf Einladung des Landes Baden-Württemberg, stand bei dieser dreitägigen Stippvisite in der Europastadt nicht nur ein Empfang in der Landesvertretung auf dem Programm, sondern auch ein Besuch in der EU-Kommission und im EU-Parlament.

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Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg begrüßte die Narren kurz nach deren Ankunft in Brüssel in der Landesvertretung Baden-Württembergs. Als Konstanzer Jakobiner war dies natürlich eine Selbstverständlichkeit.

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EU-Kommissar Günther Oettinger hieß höchstpersönlich Präsident Roland Wehrle mit seiner 80-köpfigen Delegation willkommen. Oettinger betonte in seiner Begrüßung die überaus wichtige und identitätsstiftende Funktion der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht, nicht nur für den deutschen Südwesten.

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Die Vertreter der Mitgliedszünfte wurden darüber hinaus auch vom Mitglied des EU-Parlaments, Dr. Andreas Schwab (CDU) sowie dem Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg, Peter Friedrich (SPD), empfangen. Wie EU-Kommissar Oettinger sind beide Europapolitiker eng mit der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht verbunden. Das eine solche Narrenschar in Brüssel einen bleibenden Eindruck hinterließ, wird sich wohl zudem an den tausendfach gemachten Bildern von begeisterten und erstaunten Passanten zeigen.

Bilder: Olaf Michel, Alexander Louvet